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new website online!
our new studio website is now online, see for your self: http://white-elephant.at/
Crystal Switch: 1st place Swarovski Crystallized™ Competition
In april we were lucky to win ”CRYSTALLIZED™ – Swarovski Elements Call For Tender” competition!
our proposal named crystal switch features a sheet metal lamp with a pixel matrix made of crystalized™ flatback stones applied to lasercut hatches which can be bent inside manually. once activated by light this way, the crystalls displaying certain user-defined patterns on the outside of the lamp, even projecting them to the surrounding ground. professional images comming soon!
more info here
White Elephant DesignLab tv-documentary
this is a brief portrait about White Elephant DesignLab aka Tobias Kestel & Florian Puschmann, it was aired on austrian regional television ORF Steiermark in january 2009.
fondlebox
Soziales Experiment
Graz 2008



Der grazer Bezirk Lend als multikultureller und multiethnischer Ort, in dem sich trotz einer Vielzahl unterschiedlicher Gruppen und Ethnien die hier nebeneinander leben und arbeiten, auffallend wenige Berührungsflächen ergeben.
Unser Konzept sieht eine Art Handschuhkasten auf ca. 1 m² Grundfläche mit 2,5 Metern Höhe vor, in welchen sich interessierte Personen begeben, die Hände durch 2 Öffnungen und darin montierte Handschuhe stecken und damit in den öffentlichen Raum greifen, ohne jedoch zu sehen oder dabei gesehen zu werden.
Vorbeigehende werden animiert, mit der Person durch Berührung in Interaktion zu treten.
Die Installation hilft bei der Überwindung oben genannter Grenzen, indem sie diese sichtbar macht, physisch überhöht und damit auf spielerischer Ebene überwindbar macht.







In Kooperation mit:
Karin Cepin
Tobias Kestel www.white-elephant.at
Ulrich Reiterer www.sofa23.net
gezeigt im rahmen des lendwirbel festivals www.lendwirbel.at/
Scopster: nominiert für den österr. Staatspreis für experimentelles Design
autonomous reconnaisance vehicle
Scopster ist eine autonome Lösch- und Erkundungsdrohne auf sechs Beinen, die überall dort zum Einsatz gebracht werden kann, wo es für Menschen zu unangenehm oder zu gefährlich ist.

Durch die faltbare Bauweise erreicht er äußerst kompakte Abmessungen beim Transport (1.) und ist in der Lage, sich in Gefahrensituationen vor Feuer, Chemikalien und mechanischen Einwirkungen selbst zu schützen (2.).
Angetrieben durch eine Brennstoffzelle, besitzt er einen hohen Aktionsradius und kann im Rucksackprinzip mit unterschiedlichen Löschsystemen ausgerüstet werden.

In Kooperation mit Rosenbauer International.
Nominierung Staatspreis für Design.
soundmining
Mühlgang Kinetics
Graz/Mühlgang 2008






Einem Messinstrument gleich erforscht der Aufbau die Strömung, setzt sie in Geräusche um und bringt so etwas Licht in das geheimnissvolle Nutzgewässer mitten in der Stadt.
Die Installation Besteht aus einer Anordnung von 10 Resonanzkörpern auf 4 Metern Bereite, an welchen je eine Saite (Nylon oder Draht) befestigt und mit einem Anker aus Stein am Grund des Mühlganges beschwert ist.
Durch die Wasserreibung an den glatten Schnüren entstehende Schwingungen werden durch die Resonanzkörper verstärkt und für den Betrachter deutlich hörbar gemacht.
Die unerwartete Taktik zur Tongeneration überrascht und ladet ein, sich intensiver mit dem Gewässer auseinanderzusetzen.
Soundmining sample

In Kooperation mit:
Ulich Reiterer www.sofa23.net
Karin Cepin
Tobias Kestel www.white-elephant.net
Fotos:
Nina Divitschek
slope
Martini Glas

Durch schräges abschleifen der schwarzen Glasschicht wird die transparente darunterliegende freigelegt.
Auf dem abfallenden Boden des Glases gleitet die im Martini gereichte Olive nach unten und bleibt direkt vor dem so entstandenen Blickfenster liegen.
Hergestellt in Überfangtechnik, per Hand geschliffen.
3. Platz Bombay Sapphire Competition
entangled space
Experimenteller Urbanismus
Wien/Universität für angewandte Kunst 2007

Multible Iconicity/ Das Innen organisiert das Außen.
Auf Basis von Minimal Surfaces entsteht ein Grundmodul mit skalierbaren Geschoßflächen, zwei Volumina, welche einander einschließen.
Eine Schwammartige Struktur, welche es erlaubt, Programme beliebig anzuordnen und in ihrem Raumanteil gegeneinander zu verschieben.
Gemäß Gestaltpsychologischen Kriterien wie ‘Figure and Ground’ kippt der als dominant wahrgenommene Anteil eines Raumes ab einer bestimmten Schwelle zugunsten des anderen.
Die Fassade folgt der Logik der Grundzelle und ist in ihrer Lichtdurchlässigkeit ebenso variabel, die Grundzelle kann so unterschiedliche Aufgaben wahrnehmen und sogar ganze Gebäude voneinander differenzieren oder diese im urbanen Feld verschwinden lassen.
In Kooperation mit Oskar v. Hanstein & Ulrich Schifferdecker
BMW.exe
1st place creative graz award 2008: versatile mobile stage concept
Mobiles Bühnenkonzept
Graz 2006
Eine Vollwertige Konzertbühne findet zusammengefaltet auf einem Anhänger mit dem Volumen eines Wohnwagens Platz.
Auf-und Abbauzeiten werden gekürzt und Kosten eingespart, was den Einsatz auch auf kleiner budgetierten Veranstaltungen Attraktiv macht.
Alle für die Inszenierung von Konzerten, Theaterstücken oder Podiumsdiskussionen benötigten Elemente sind im System integriert, die Bühnenfläche ist mit über 10 x 20 metern im Vergleich zu den Packmaßen enorm.
Die variable Geometrie ermöglicht eine Vielzahl unterschiedlicher Konfigurationen.
kokong
Graz 2008
Nach Überwinden der klaustrophobisch engen Eingangsstuation erschließt sich dem Benutzer ein erstaunlich weiter Raum.
Durch die gedämpfte Akkustik im inneren stellt sich sofortiges Wohlgefühl ein.
In Kooperation mit:
Ulich Reiterer www.sofa23.net
Tobias Kestel www.white-elephant.at
sommerpumpe
a lamp distorting the course of the seasons by warming and illuminating a spot of grass among it.
saving a piece of summer till the beginning of the next spring.
in cooperation with tobias kestel www.white-elephant.at
and ulrich reiterer www.sofa23.net
running for perception
Experimenteller Urbanismus
Wien/Universität für angewandte Kunst 2007

Dubai versinkt trotz der großen Menge unterschiedlicher Bauwerke in der urbanen Fadesse.
Das Projekt liefert mehrere Vorschläge, die Orientierung und Geschwindigkeitswahrnehmung des (meist autofahrenden) Betrachters in neue Bebauungsstrategien in der Stadt umzusetzen.
Durch die Anwendung unterschiedlich gesteuerter Moiree-Effekte sowie bewußte Wechsel in der Porösität der Block-Außengrenzen und deren Grundrissen erfährt der Benutzer eine neue Logik der innerstädtischen Orientierung.
swing-a-ding
wardrobe 2002
coat-hangers suspended from the ceiling form an array which is encouraged to a wave-like movement when loaded with clothing
petit stuff
little experiment in 3d and rendering.
Aufwind
Installation Steinbruch St.Margarethen 2003
Die Sonneneinstrahlung am Nachmittag erhitzt eine Granitwand, die dadurch entstehende Thermik treibt ein leichtes Kunststoffsegel in den Himmel.
Am Abend sinkt es dann zu Boden
Die Geländekante am Steinbruch wird visuell fortgesetzt und so auch von außen sichtbar gemacht.

experimental dislocation of two volumes against each other.
potential apllication as a space program for highrisers.




































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